Wer baute die preußische T3?

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Aktiengesellschaft für Lokomotivbau Hohenzollern - Düsseldorf - Grafenberg 1872 bis 1929, übernommen durch Krupp.
Joh. August Borsig - Berlin (Tegel) 1837 bis 1954, seit 1931 AEG.
Henschel & Sohn Kassel - Kassel 1848 bis heute; Dampflokomotivbau bis 1957.
Lokomotivfabrik Hagans - Erfurt 1857 bis 1928, danach Übernahme der Lokomotivbauquoten durch Henschel & Sohn Kassel.
Hannoversche Maschinenbau Aktiengesellschaft (Hanomag)
Vormals "Eisengießerei und Maschinenfabrik von Georg Egestorff zu Linden vor Hannover" (1835 bis 1870) Hannover-Linden 1870 bis 1931, danach kein Bau von Lokomotiven.
Orenstein & Koppel - Drewitz bei Potsdam 1876 bis 1945, 1898 Erwerb der Märkischen Lokomotivfabrik in Berlin-Schlachtensee, ab 1940 Maschinenbau- und Bahnbedarf AG, vormals Orenstein & Koppel.
F. Schichau - Elbing/Ostpreußen 1860 bis 1945, danach in polnischen Besitz übergegangen.
Maschinenbauanstalt Humboldt AG - Köln Kalk 1884 bis 1938, hervorgegangen aus der Gasmotorenfabrik Deutz AG (1864), übernommen von der Klöckner Werke AG (ab 1952 Klöckner - Humboldt - Deutz AG "KHD").
Maschinenfabrik Esslingen - Esslingen am Neckar 1846 bis 1966, ab 1965 im Firmenverband der Daimler-Benz AG.
Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH - Jungenthal, Kirchen an der Sieg 1885 bis 1993. Schienenfahrzeugbau bis 1976.
Vulcan Werke Stettin, Lokomotivbau von 1859 - 1929. Danach Angabe der Quote an Borsig.
Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden, Lokomotivbau von 1838 - heute.
R. Wolf Magdeburg-Buckau - siehe Hagans.
Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe, Lokomotivbau von 1837 - 1929. Danach wurde die Lokomotivbauquote an Hohenzollern angegeben.
Union Königsberg, erste Lokomotive 1854 - Übernahme des Lokomotivbaus durch Schichau 1931.
Berliner Maschinenbau Aktien Gesellschaft (BMAG) - vormals L. Schwarzkopff, Lokomotivbau von 1867 bis zum Kriegsende 1945.
Sächsische Maschinenbaufabrik - vormals Rich. Hartmann, Chemnitz, Lokomotivbau von 1848 bis zur Abgabe der Quote an die BMAG in Jahr 1929.
Mecklenburgische Maschinen- und Waggonbau AG, Güstrow - Lokomotivbau von 1872 bis zum Konkurs am 04. Juni 1898.
Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagen- Lokomotiv- und Maschinenbau, Linke-Hofmann-Werke Breslau - Lokomotivbau von 1861 bis zur Übernahme der Lokomotivbauquote durch Krupp und Henschel 1929.
Stahlbahnwerke Freudenstein & Co. AG, Berlin - Lokomotivbau von 1895 bis 1905.

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