Zeittafel
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30.04.1906 |
Absichtserklärung zur Gründung einer "Lüchower Kreisbahn Gesellschaft mit begrenzter Haftung". |
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16.04.1910 |
Ausstellung der Gründungsurkunde der "Kleinbahn Lüchow-Schmarsau GmbH". |
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17.05.1910 |
Veröffentlichung des Planfeststellungsbeschlußes. |
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27.07.1910 |
Erteilung der Bau- und Betriebskonzession durch den Regierungspräsidenten zu Lüneburg. |
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29.07.1910 |
Veröffentlichung der Gründungsurkunde der "Kleinbahn Lüchow-Schmarsau GmbH" im Amtsblatt der Bezirksregierung zu Lüneburg. |
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01.03.1911 |
Beginn der Bauarbeiten. |
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13.12.1911 |
Landespolizeiliche Abnahme. |
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14.12.1911 |
Eröffnungsfahrt der Kleinbahn Lüchow-Schmarsau GmbH. |
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1920 |
Das Empfangsgebäude des Kleinbahnhof Lüchow wird aufgestockt. |
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01.01.1924 |
Das Gesellschaftskapital von 720.000 Mark wird nach der Währungsreform von 1923 auf 504.000 Reichsmark festgesetzt. |
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15.12.1927 |
Der Bahnhof Lüchow erhält den Zusatz Klb und steht nun als "Lüchow Klb" in den Kursbüchern. |
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ca. 1920 - ca.1933 |
Blütezeit im Güterverkehr durch Abbau von Raseneisenerz im Lemgow bei Witzeetze. |
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01.04.1932 |
Die Betriebsführung geht an das Landeskleinbahnamt Hannover. |
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1933 |
Die Beschaffung des Wismarer Schienenbusses SK-1 ermöglicht die Umstellung des Personenverkehrs auf Dieseltriebwagen. |
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1934 |
Vollständige Oberbausanierung. |
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07.10.1934 |
Der Haltepunkt Pretzier wird erstmalig im Kursbuch genannt. |
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05.10.1935 |
Die Haltestelle Witzeetze wird in Großwitzeetze umbenannt. |
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06.10.1940 |
Die Haltestelle Lichtenberg und der Bahnhof Woltersdorf erhalten den Zusatz "Kr. Dannenberg", der Bahnhof Schmarsau den Zusatz "Lemgow". |
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15.04. - 19.08.1945 |
Die Folgen des 2. Weltkrieges zwingen die Bahn zur Betriebsruhe. |
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20.06.1948 |
Das Gesellschaftskapital von 504.000 RM wird nach der Währungsreform von 1948 auf 342.000 DM herabgesetzt. |
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1949 |
Die Betriebsführung obliegt jetzt dem Niedersächsischen Landeseisenbahnamt - NLEA. |
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13.10.1950 |
Die Kleinbahn Lüchow-Schmarsau wird "Eisenbahn", es erfolgt die Umbenennung in "Lüchow-Schmarsauer Eisenbahn" - LSE. |
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01.01.1951 |
Aus Lüchow Klb wird Lüchow-Süd. |
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1952 |
Eine erster Omnibus (Benz Typ O 3500) wird beschafft. |
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1953 |
Die Holzhandlung Herbst wechselt ihren Bahnanschluss von der Staatsbahn zur LSE. |
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1954 |
Beschaffung des T156. |
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1957 |
Auch bei der LSE entfällt die 3. Wagenklasse, alle Wagen führen nunmehr die zweite. |
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27.08.1959 |
Durch die bevorstehende Auflösung des Niedersächsischen Landeseisenbahnamtes (NLEA) beschließt die Gesellschafterversammlung der LSE die Übergabe der Betriebsführung an die Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE) in Celle. |
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01.10.1959 |
Die OHE ist nunmehr Betriebsführungsbahn der LSE. |
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1960 - 1965 |
Pläne zur Übernahme der stillgelegten DB Strecke Dannenberg - Lüchow. |
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1960 |
Der Bahnübergang an der B248 (Salzwedeler Straße) wurde 1960 als bisher erster und zukünftig auch einziger auf dem Netz der LSE mit einem Blinklicht gesichert. |
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1961 |
Erwerb der gebrauchten Diesellok V 261. |
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1961 |
Abstellung & Verschrottung der bei der Gründung der Bahn beschafften Dampflokomotive 1, NLEA 323. |
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1965 |
Abstellung der bei der Gründung der Bahn beschafften Dampflokomotive 2, NLEA 324. |
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1965 |
Verschrottung der bei der Gründung der Bahn beschafften Dampflokomotive 2, NLEA 324. |
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1969 |
Verkauf des Triebwagen T 156. |
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1969 |
Übernahme aller Geschäftsanteile durch den Landkreis Lüchow-Dannenberg. |
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31.03.1969 |
Der Schienenverkehr auf der Strecke Lüchow-Süd - Schmarsau wird eingestellt. Der LSE bleibt nur die Bedienung der Übergabegleise zur Deutschen Bundesbahn und der entsprechenden Anschlußgleise in Lüchow. Die Betriebsführung der OHE endet und wird wieder in eigener Regie abgewickelt. Mit der OHE wird ein Abrechnungs- und Beratungsvertrag geschlossen. |
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1972 |
Verkauf des Triebwagen T 141. |
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1974 |
Die Anschaffung eines Zweiwege Unimog führt zum Verkauf des letzten Eisenbahnfahrzeugs der Bahn, der Diesellok V 261. Die Zustellung der Güterwagen übernimmt per Vertrag die Deutsche Bundesbahn, die Rangierarbeiten im Bf Lüchow-Süd der Unimog. |
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31.12.1997 |
Der Zustellvertrag mit der DBAG wird gekündigt. |
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30.06.1998 |
Kündigung der letzten Gleis-Anschlüsse, des Einführungsvertrags mit der DBAG sowie des Abrechnungs- und Beratungsvertrags mit der OHE. |
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2003 |
Das Empfangsgebäude Lüchow-Süd weicht dem Neubau eines Baumarktes. |
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06.10.2006 |
Genehmigung zur dauerhaften Einstellung des Betriebs aller im Bahnhof Lüchow-Süd vorhandener Anlagen ab der Anschussgrenze zu den Anlagen der Deutschen Regionaleisenbahn (DRE) im Bahnhof Lüchow. |
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