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Das Eisenbahnausbesserungswerk ( EAW ) Bleckede - Bleckwerk |
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Die Bleckeder Kreisbahn erhielt nach der Umspurung mit dem EAW Bleckede eine auch überregional bedeutende Einrichtung. Die Grundsteinlegung erfolgte 1920 nachdem alle Bahnhofsanlagen an den Ortsrand verlegt wurden und zuvor bereits eine Betriebswerkstatt den anfallenden Arbeiten verrichtete. Die Arbeiten im neuen Werk begannen im Jahr 1922. Schon bald konnten erste Lokomotiven - auch anderer Bahnen - hauptuntersucht werden. Kaum eine private Eisenbahn in der Region verfügte über ein vergleichbares Werk. Das "Bleckwerk" war von Beginn an auch für die Unterhaltung von Fahrzeugen fremder Bahnen konzipiert. So ist es nur folgerichtig, dass die in Lüneburg und Winsen benachbarten Bahnen Anteile an dem Werk erwarben und dort auch ihre Fahrzeuge unterhielten. Am 22.12.1927 gründeten die Bleckeder Kreisbahn, die Kleinbahnen Lüneburg-Soltau, Celle-Soltau, Celle Munster, Winsen-Evendorf-Hützel und Winsen-Niedermarschacht die "Eisenbahn-Werkstatt Bleckwerk (Bleckeder Werkstatt) Betriebsgesellschaft mit beschränkter Haftung". In Spitzenzeiten arbeiteten im Bleckwerk mehr als einhundert Menschen. Noch heute braucht man hier - wie vor 75 Jahren - keinen Vergleich mit anderen gleichartigen Einrichtungen zu scheuen. |
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Das Bleckwerk (links) mit Drehscheibe (rechts) am 15. Juni 1994 .... |
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.... und zehn Jahre später am 12. April 2004 .... |
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.... sowie am 19. April 2004. |
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Fotos Tröger |
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